Malaga

21.08.2010 - Die zweitegrößte Stadt Andalusiens

Malaga ist in Andalusien die zweitgrößte Stadt und liegt direkt an der Costa del Sol. Der Montes de Malaga umfasst die Stadt komplett und verleihen damit der Stadt ihren malerischen Anblick.

Neben dem mediterranen Charme bietet Malaga viele Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Strände. Die Stadt hat eine Geschichte, die bis ins 8.Jahrhundert reicht. Die Festung La Alcazaba stammt aus dem 11. Jahrhundert und gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ein weiteres Highlight ist das Museumsschiff Santissima Trinidad, welches aus dem 18. Jahrhundert stammt. Auch die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basilica de la Encarnación sollte der Besucher sich nicht entgehen lassen. Dieses aus dem 16. Jahrhundert stammende Gotteshaus, wurde über eine Moschee gebaut.

Der Jardín Botánico-Histórico La Concepción ist ein beliebter Ort für Pflanzenliebhaber. Diese Gartenwelt befindet sich rund fünf Kilometer von der Stadt entfernt und hat über 3.000 einheimische Pflanzenarten. Erbaut wurde der Garten 1850 und ist ein wahrer Anziehungspunkt. Da Malaga direkt an der Küste liegt, eignet sich die Stadt hervorragend für einen Badeurlaub. Es existieren insgesamt sieben Strände in Malaga: La Misericordia, Guadalmar, Pedregalejo, La Malagueta, El Palo, El Dedo und San Andrés. Hier befinden sich auch viele Strandbars, so genannte Chiringuito. Es werden landestypische Gerichte serviert, die mit Sangria und Bier genossen werden.

Die Stadt ist sehr lebhaft und bietet auch abends viele Möglichkeiten, die Lebensfreude kennen zu lernen. Im Stadtpark kann der Reisende Schatten suchen und den Alltag hinter sich lassen. Er befindet sich in der Nähe des Hafens und hat viele tropische Bäume, die den Besucher dazu einladen, zu verweilen.

Teneriffa

10.08.2010 - Die schönste der Kanaren

Die schönste und größte spanische Insel der Kanaren ist Teneriffa. Sie ist etwa 50 Kilometer breit und 80 Kilometer lang. Das hier auf der Vulkaninsel ausgeglichene Klima ist für einen erholsamen Urlaub geradezu perfekt. Heiße Sommer und sehr milde Winter ziehen Urlauber und Touristen aus aller Welt an.

Große Wälder mit kanarischen Kiefern sind ebenso typisch für die Insel wie die große Vielfalt verschiedener Vögel. Kommt man auf die Insel Teneriffa, ist man erstmals überwältigt von der schönen Landschaft und dem Blick auf das Meer. Hier sieht man wie nirgendwo sonst so viele Pilotwale.

Teneriffa ist eine Badeinsel und dennoch hat sie viele schöne Sehenswürdigkeiten und Städte mit einem alten, historischen Stadtkern. Am Alter des Drachenbaumes von Icod de los Vinos, der zugleich ein Wahrzeichen der Insel ist, rätseln die Botaniker noch immer. Die typische Urlaubsinsel hat sich ganz auf den Tourismus eingestellt. Schöne Hotels und gepflegte Strände machen jeden Urlaub zu einem Traumurlaub.

Einer der Höhepunkte auf der Insel ist der jährliche Karneval in Santa Cruz de Tenerife. Lustig angezogene Menschen tanzen durch die Stadt. Die Insel bietet eine kontrastreiche Abwechslung zwischen touristischen Zentren, schönen Stränden und einer Bergwelt, die einmalig ist. Auch für einen Aktivurlaub ist Teneriffa ideal. Hier hat man alle Möglichkeiten für den Wassersport, wandern, klettern und Rad fahren. Natürlich kann man seinen Strandurlaub mit einzelnen Aktivitäten kombinieren. Teneriffa bietet viel Abwechslung für Singles und Familien. Wer einmal hier war, möchte immer wieder kommen. Die Gastfreundschaft der Einheimischen macht jeden Aufenthalt auf dieser Insel so unverwechselbar.

Andalusien

03.08.2010 - Spanische Lebensart am Mittelmeer

Ohne Frage gehört Spanien mit seinem milden Klima zu einem der schönsten Länder in Europa und jedes Jahr besuchen tausende Touristen große Städte wie Barcelona. Eine der bekanntesten autonomen Regionen von Spanien ist Andalusien.

Ganz im Süden auf dem Festland gelegen findet man hier nicht nur schöne Orte direkt am Meer, sondern auch im Landesinneren erwartet eine noch die pure und unberührte Natur, wie man sie oft nur aus dem Fernsehen kennt. Die Region selber hat sich bei Touristen vor allem einen Namen gemacht durch den berühmten Flamenco.

Auch wenn die Region zu Spanien gehört, so gibt es doch erhebliche Unterschiede bei den Bewohnern. Besonders auffällig ist dies bei der Sprache, denn bei Andalusisch handelt es sich um spanisch mit einem sehr starken Akzent, der oft auch schwer für Spanien zu verstehen ist. Buchstaben werden hierbei verschluckt und Endungen neu eingesetzt. Es wird vermutet, dass Andalusisch sich stark von den Sprachen in Lateinamerika beeinflussen lassen hat.

Der wichtigste Wirtschafts-Faktor für die Region ist nach wie vor der Agrar-Bereich, denn immer noch arbeitet ein Großteil der Bewohner auf den weiten Feldern. Sowohl die trockenen Gebiete bei Cordoba als auch die Plantagen am Fluss Guadalquivir werden für Landwirtschaft genutzt. Zu den häufigsten Produkten zählen Oliven, Mandeln, Mais, Gemüse und Blumen. Die Ernte wird auf Märkten in ganz Spanien verkauft und auch exportiert.

Andalusien zeigt, dass es Regionen gibt in welchen sich die Natur stark unterscheidet und auf einer Fläche von 87.268 km² kann man viele neue Eindrücke und Erfahrungen über das Land und die Leute sammeln.